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Die VenOli Olivenölseife wird in Syrien nach einem traditionellen, jahrtausendealten Verfahren hergestellt. Die Seife besteht ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen und ist zu 100% biologisch abbaubar.

  • Verseiftes Olivenöl

  • Verseiftes Lorbeeröl

  • Pflanzliches Glycerin

  • Wasser

Durch Ausklappen der folgenden Boxen kannst du mehr über VenOli erfahren.

Ursprünglich handelt es sich bei der vergleichsweise milden, aromatisch-würzig duftenden sowie feinporig und schwach schäumenden Aleppo-Seife um eine einfache Kernseife. Hergestellt wird sie seit vielen Jahrhunderten (möglicherweise seit dem 8. Jahrhundert nach Christus) von Seifensiedern in und um Aleppo (Syrien) während der „kalten“ Monate von November bis März. Heute wird der Großteil nach Europa und Ostasien als Naturkosmetikum exportiert, wobei sich das Geschäft als Folge des Bürgerkriegs in Syrien deutlich verringert hat.

Die traditionelle handwerkliche Herstellung läuft wie folgt ab: Über Bodenkesseln auf offenem Feuer wird Olivenöl bis zu drei Tage unter häufigem Rühren auf etwa 200 ° Celsius gesiedet. Zur Verseifung werden schrittweise Wasser und Soda-Asche zugeführt. Dabei wird das Olivenöl in Glyzerin und Natriumsalz aufgespalten.

Seifenhersteller schneiden die Seifenstücke auf dem Boden (Foto: Henri Pidoux)

Kurz vor dem völligen Aussalzen wird das Lorbeeröl hinzugegeben, dessen Anteil üblicherweise zwischen zwei und 40 Prozent, selten bis 60 Prozent der Ölmenge variiert; dies erhöht die Festigkeit der Seife bei der späteren Trocknung, das feinporige Schäumen beim Kontakt und Verreiben mit Wasser sowie die rückfettende und antibiotische Wirkung beim Einsatz auf Haut und Haaren. Bei der Produktion werden je nach Rezeptur außerdem Heil- und Duftkräuter sowie Duftöle (z. B. Rosenöl) beigegeben. Nach dem Sieden wird die Sodalauge abgelassen. Anschließend wird die Seife solange mit frischem Wasser „gewaschen“, bis sie laugenfrei ist.

Nachdem auch dieses Wasser abgelassen worden ist, bleibt die Seife zum Abkühlen und Entwässern über Nacht stehen. Die grüne Seifenpaste wird sodann dem Kessel entnommen und auf einer glatten, mit Folien ausgelegten Bodenfläche ausgekippt und geglättet. Mindestens 24 und bis zu 40 Stunden härtet und trocknet die Seife dort aus. Die ausgehärtete Masse wird danach in rechteckige Seifenstücke geschnitten. Nach dem Schneiden werden die Stücke mit einem traditionellen Prägestempel gesiegelt. Mit Zwischenräumen auf Holzpaletten gestapelt folgt eine sechs- bis neunmonatige luftige, trockene Lagerung, die neben weiterer Trocknung und Aushärtung bewirkt, dass die Seifenstücke außen oxidieren und so eine Patina mit einem hellen, honig- bis sandfarbenen Ton annehmen, während ihr Kern die ursprünglich grünliche Farbe im Wesentlichen beibehält.

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